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DIE BEHANDLUNG |
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Diagnose und Behandlung
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Die Osteopathische Behandlung wird immer mit einer ausführlichen Anamnese, der Erfragung der Krankengeschichte, eingeleitet.
Zur Diagnose und Therapie verwendet der Osteopath ausschließlich die Hände, wobei es zu Körperkontakt und sanften Berührungen der unterschiedlichen Gewebe kommt.
Erspürt werden Wirbel, Gelenke, Muskeln, sowie der Rhythmus der Flüssigkeiten und Gewebe. Auf diese Weise wird erkannt, wo etwas aus dem Gleichgewicht ist und Bewegungen gestört sind.
Diese Bewegungseinschränkungen versucht der Osteopath sanft zu lösen. Das erreicht er mit geschulten Händen und verschiedenen manuellen Techniken, die z.B. Muskeln entspannen, Gelenke in ihre normale Position bringen, die Durchblutung verbessern oder die Lage und Mobilität innerer Organe beeinflussen.
Dieses Vorgehen erfordert Zeit, wodurch die Behandlung meist 45 bis 60 Minuten in Anspruch nimmt.
Ein wichtiger Grundsatz der Osteopathie ist, die Störung zu finden, zu behandeln und dem Körper Zeit zu geben, sein Gleichgewicht wieder zu finden. Deshalb wird nicht jeden Tag behandelt, sondern in größeren Abständen von einer Woche bis zu mehreren Monaten.
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Behandlungskosten
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Die Abrechung erfolgt nach der Gebührenordnung für Heilpraktiker (GebüH).
Die Kosten für eine Osteopathie Behandlung werden von den gesetzlichen Krankenkassen in der Regel nicht erstattet. Sofern eine Zusatzversicherung für Heilpraktikerleistungen besteht, übernimmt diese (je nach Tarif) einen prozentualen Anteil.
Bei Privatpatienten werden die Behandlungskosten (je nach Tarif) teilweise oder vollständig übernommen.
Auch die Beihilfe übernimmt Kostenanteile.
Bitte fragen Sie gegebenenfalls bei Ihrer Krankenkasse nach.
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